Die kalte Hand
Für ihre Matura-Arbeit hat Maria Witschard aus Stalden ein ganz besonderes Thema ausgewählt: Eine künstlerische Umsetzung der Lötschentaler Sage «Die kalte Hand».
Die Bilder, ergänzt durch Texte, sind zur Zeit im Erdgeschoss des Museums ausgestellt. Dabei werden ausgewählte Schlüsselmomente der Sage bildlich dargestellt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Bezug zum Originalschauplatz der Sage, nämlich Zur Tärrun.
Zu ihrem Werk sagt die Studentin: «Ziel der Arbeit ist es, die Sage auf künstlerische Weise zugänglich zu machen, Interesse an regionaler Geschichte und Kultur zu wecken sowie Geschichte und Kunst miteinander zu verbinden. Gleichzeitig setze ich mich mit einer ausgewählten Maltechnik auseinander und erweitere meine eigenen künstlerischen Fähigkeiten.»
Wichtig ist Maria Witschard aber auch die Publikumsbeteiligung: Noch bis zum 19. August können Sie im Lötschentaler Museum Ihre Rückmeldungen zum Projekt deponieren.

