Deutsche Wettanbieter ohne Steuer: 2026 steuerfrei wetten

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Alles, was du dafür tun musst: Stelle einen Freistellungsauftrag bei deiner Bank. Du willst einen Teil deines Gewinns an Freund*innen oder Verwandte verschenken? Das Finanzamt kann auch bei Schenkungen ein Wörtchen mitreden – Stichwort Schenkungssteuer. Die müssen die Beschenkten vom Geldsegen an den Staat abgeben. Allerdings erst ab einer bestimmten Summe, denn es gibt sehr hohe Steuerfreibeträge für Schenkungen. Alles, was unter den Freibeträgen liegt, ist steuerfrei.

  • Die Steuerfreiheit für private Gewinne gilt seit der Abschaffung der Glücksspielsteuer auf Einzelwetten im Jahr 2012.
  • Vor 2012 wurden Wettgewinne mit einer pauschalen 5%igen Glücksspielsteuer belegt.
  • Für Lotteriegewinne (z.B. Lotto) gilt weiterhin eine separate Besteuerung.
  • Die aktuelle Rechtslage basiert auf einem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH).

Bei Schenkungen an die eigenen bet gratis fussball wetten ohne einzahlung Kinder zum Beispiel liegt der Freibetrag bei 400.000 Euro. Nein, Lottogewinne sind in Deutschland grundsätzlich steuerfrei. Das gilt unabhängig von der Höhe des Gewinns.

Diese Gewinne sind in Deutschland steuerfrei

Beim Lotto ist die Sache klar: Das Setzen der Kreuzchen ist keine besondere Leistung. Entscheidend ist, dass die Kreuze an der richtigen Stelle sind – das aber ist eben Glückssache. Anders dagegen sieht es zum Beispiel bei einem Filmpreis oder einem Literaturpreis aus. Zwar kannst du nicht beeinflussen, wen die Jury auswählt. Trotzdem musst du das Preisgeld versteuern – denn es steht in Zusammenhang mit deiner eigenen Leistung.

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Eine eigene Leistung liegt auch vor, wenn du bei TV-Shows wie „Big Brother“ oder „Deutschland sucht den Superstar“ ein Preisgeld kassierst. Denn dafür musst du wochenlang eingesperrt durchhalten oder singen. Zwar musst du bei „Wer wird Millionär“ und Co. eigenes Wissen mitbringen, um Geld zu gewinnen. Aber ob die „richtigen“ Fragen kommen, die du auch beantworten kannst – Glückssache. Reines Glücksspiel zählt nicht zu den steuerpflichtigen Einkunftsarten zählt und du darfst den Gewinn vollständig behalten.

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Überlege dir deswegen am besten frühzeitig, welchen langfristigen Nutzen dir dein Gewinn bringen soll. So kannst du zum Beispiel das Geld aus Lottogewinnen & Co. Du hast laufende Kredite, etwa zum Beispiel aus einem Immobilienkauf? Dann prüfe am besten, ob eine Sondertilgung möglich ist. So hast du deinen Kredit schneller abbezahlt und sparst damit langfristig bares Geld, weil du weniger Zinsen zahlen musst.

Was passiert, wenn ich Gewinne verschenke?

Falls du noch keinen Notgroschen für spontane Engpässe beiseitegelegt hast, ist nun der Moment gekommen. Ein solches Sicherheitspolster kannst du zum Beispiel auf einem Tagesgeldkonto parken – dort bekommst du sogar Zinsen auf deine Spareinlagen. Wenn du besonders langfristig denkst, ist es eine Überlegung wert, Teile deines Gewinns anzulegen, zum Beispiel in Aktien oder Fonds wie ETFs. Dann kannst du deine Gewinne auch in einen Sparbrief stecken, bei dem von Anfang an klar ist, wann du welche Zinsen ausgezahlt bekommst. Mit einem SparBrief der Hanseatic Bank blickst du entspannt nach vorn. Gleiches gilt für Gewinne aus Sportwetten oder Casinos. Ausnahmen gelten, wenn für den Preis eine eigene Leistung erbracht werden musste, zum Beispiel Singen in einer Casting-Show, und für Berufsspieler*innen.

  • Die Finanzämter tauschen sich zunehmend mit lizenzierten Wettanbietern aus, um gewerbliche Spieler zu identifizieren.
  • Anbieter müssen bestimmte Transaktionen melden (Geldwäscheprävention).
  • Bei großen Auszahlungen kann die Bank eine Steueridentifikationsnummer erfragen.
  • Es besteht eine Mitwirkungspflicht, alle relevanten Unterlagen für das Finanzamt aufzubewahren.

Gewinne sind steuerpflichtig, wenn sie auf eigener Leistung basieren, etwa bei einem Sieg in TV-Shows oder Wettbewerben. Wenn du regelmäßig spielst und damit Geld verdienst, kann das Finanzamt dies als selbstständige Tätigkeit einstufen.

  • Bei Auszahlungen aus dem Ausland (anbieter ohne deutsche Lizenz) gelten die gleichen steuerlichen Grundsätze.
  • Gewinne müssen auch hier in der deutschen Steuererklärung angegeben werden, wenn eine gewerbliche Tätigkeit vorliegt.
  • Die Teilnahme bei nicht lizenzierten Anbietern ist für Spieler in Deutschland rechtlich problematisch, hat aber keine direkte steuerliche Auswirkung auf die Privatheit der Gewinne.
  • Das Finanzamt kann bei gewerblichen Tätigkeiten Auszahlungsbelege von ausländischen Anbietern als Nachweis verlangen.

Grundsätzlich ja – zumindest für dich als Spieler*in.

Was dokumentieren? Für private Wettende Für gewerbliche Wettende
Ein- und Auszahlungsbelege Empfohlen (Nachweis Herkunft) Zwingend (Buchführungspflicht)
Wettscheine / Kontoauszüge Optional Zwingend (Nachweis Geschäftsvorfälle)
Gewinn-/Verlustrechnung Nicht erforderlich Zwingend (EÜR oder Bilanz)
Aufzeichnung der Wettstrategie Nicht erforderlich Empfohlen (Abgrenzung zum Spiel)

Gewinne aus Sportwetten und Casinos sind meist steuerfrei. Allerdings zahlen Anbieter eine Wettsteuer, die indirekt die Höhe deines Gewinnes beeinflussen kann. Sportwetten und Steuern: Mit Beginn der Fußball-EM 2020 und Olympia 2021 taucht vermehrt die Frage auf, ob man auf den Gewinn aus dem Tippspiel Steuern zahlen muss. Selbst bei Spielern, die regelmäßig ihr Glück versuchen und auf Bundesliga & Co tippen, herrscht Unklarheit - schließlich wurde im Juli 2012 die fünfprozentige Wettsteuer in Deutschland. Doch muss der Sportwettenanbieter oder der Spieler die Steuer tragen? Wir klären auf, wann man die Wettsteuer als Hobbytipper zahlt und wie man Sie umgehen kann. Generell werden Spiel-, Sport-, Wett- und Lotteriegewinne in Deutschland nicht besteuert. Steuerlich zu erfassen sind nur die Einnahmen, die zu den sogenannten "sieben Einkunftsarten" (vgl. § 2 Abs. 3 EStG) gehören: Die Einnahmen aus der Teilnahme an Tippspielen (sowie Gewinnspiele, Glücksspiele und Wetten) sind somit steuerfrei. Anders ausgedrückt, Sie müssen keine Abgaben an das Finanzamt zahlen. So sieht es zumindest für Hobbyspieler aus - für Berufsspieler gelten andere Regeln (s. u.) Brauchen Sie Hilfe bei Ihrer Steuererklärung oder anderen steuerlichen Angelegenheiten? Wir finden den richtigen Steuerberater für Sie. Sichern Sie sich drei Angebote zu passenden Beratern in Ihrer Nähe und vergleichen Sie leicht deren Preise und Expertise. Legen Sie jetzt los - es ist kostenlos und unverbindlich. Ja, finden Sie einen Steuerberater für mich Würden Gewinne aus Sportwetten und anderen Glücksspielen per Gesetz unter eine der oben genannten Einkunftsarten fallen, so könnten auch Verluste steuerlich geltend gemacht werden - ein deutliches Verlustgeschäft für den Staat. Im Rahmen der Änderung des Glücksspielstaatsvertrags (RennwLottG) wurde von der deutschen Regierung beschlossen, dass Sportwetten- und Glücksspielanbieter von den Einsätzen ihrer Kunden mit deutschem Wohnsitz eine Wettsteuer in Höhe von fünf Prozent an das Finanzamt abführen müssen. Steuerpflichtiger ist somit der Wettanbieter und nicht der Spieler. Viele Anbieter wälzen die Steuer jedoch auf den Kunden ab. Wo der Anbieter beziehungsweise Buchmacher seinen Sitz hat, ist unerheblich - allein der Wohnsitz des Spielers ist relevant. Der Gesetzgeber begründet die Regulierung des Glücksspiels übrigens mit dem Schutz vor Spielsucht. Auch in anderen Ländern wie die Schweiz, Österreich und Spanien wird die Wettsteuer fällig. Seit dem 1. Juli 2012 wird die Wettsteuer fällig.

Rechtsprechung zu Sportwetten und Steuern

Deswegen sind solche Gewinne bislang in der Regel nicht steuerpflichtig. Bei Berufsspieler*innen wird es noch kniffliger. So dachte ein Poker-Profi, er müsse seine Gewinne nicht versteuern. Während Hobby-Spieler*innen steuerfrei ausgehen, galt das Pokern bei ihm als „selbstständige Tätigkeit“. Denn er verdiente mit Poker seinen Lebensunterhalt.

Wie funktioniert die 5 % Sportwetten-Steuer in Deutschland?

Und das zu Recht, wie ein Gericht entschied. Das bedeutet: Sobald der Verdacht besteht, dass du gewerblich spielst, interessiert sich das Finanzamt für deine Gewinne. Gewinne aus dem Lotto musst du in Deutschland nicht versteuern – das bedeutet allerdings auch, dass du aufpassen musst, ob die Lottogesellschaft ihren Sitz in Deutschland hat. Bei Gesellschaften mit Sitz im Ausland gelten nämlich die Steuergesetze des jeweiligen Landes. Oft ist das Lottospielen dann sowieso nur den Menschen erlaubt, die in dem entsprechenden Land wohnen. Trotzdem werben manche Anbieter damit “steuerfrei” zu sein. Prinzipiell ist es dem Anbieter überlassen, ob er die Steuerlast auf den Spieler überträgt oder selbst für die fünf Prozent aufkommt. Werben Anbieter damit steuerfrei zu sein, sollten Sie unbedingt die Quote im Auge behalten und mit anderen Anbietern vergleichen. Viele Spieler denken, die Steuer kann umgangen werden, wenn man einen Anbieter aus dem Ausland wählt.

Welche Wettanbieter ohne Steuer gibt es? Stand: Mai 2026

Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder, kurz GGL, ist zuständig für die Aufsicht und Kontrolle des Glücksspiels in Deutschland. Sie stellt auf ihrer Seite eine Whitelist der erlaubten Anbieter zur Verfügung, die regelmäßig aktualisiert wird. Bei Sportwetten gilt grundsätzlich das Gleiche wie beim Pokern: Deine Wettgewinne musst du nicht versteuern. Kritisch wird es erst, wenn du so häufig spielst und gewinnst, dass du deinen Lebensunterhalt daraus finanzierst. Dennoch kommen Steuern beim Thema Sportwetten ins Spiel: Seit 2012 gibt es in Deutschland nämlich die Wettsteuer.

Ist Livewetten bei Sportwetten Deutschland erlaubt?

Sie lag anfangs bei 5 Prozent und wurde im Juli 2021 auf 5,3 Prozent erhöht. So viel müssen die Wettanbieter von ihren Umsätzen an das deutsche Finanzamt zahlen. Dabei bleibt es dem Anbieter überlassen, ob er diese 5,3 Prozent an die Wettenden weitergibt, etwa indem immer 5,3 Prozent weniger Gewinn ausgezahlt werden, oder ob er die Gewinne steuerfrei hält und die 5,3 Prozent von seinem Umsatz abführt. Und was machst du jetzt mit dem unerwarteten Geldsegen? So bet tipico sportwetten eugh weit, so gut, aber gleich alles auszugeben, ist keine gute Idee. Die Wettsteuer ist jedoch davon abhängig, wo Ihr Wohnsitz ist. Befindet er sich in Deutschland, werden die fünf Prozent fällig.

Steuerfreier Gewinn – und jetzt?

Die Lotterie EuroMillions zum Beispiel sitzt in einigen europäischen Ländern wie Österreich und Belgien, aber nicht in Deutschland. Das bedeutet, du kannst aus Deutschland gar nicht legal bei EuroMillions mitspielen. Manchmal gibt es sogenannte Zweitlotterien, die einen privaten Anbieter dazwischenschalten, der deine Wette platziert. Das ist aber in Deutschland illegal – deswegen werden sie auch schwarze Lotterien genannt. Und ob diese illegalen Schuppen dein Geld im Gewinnfall rausrücken, ist auch eher Glückssache als sicher.

Sonderfall: Gewinn weitergeben = Schenkung

Generell gilt: Anbieter von Glücksspielen brauchen eine staatliche Lizenz, um in Deutschland überhaupt Angebote machen zu dürfen. Wer keine solche Lizenz hat, macht sich strafbar. Auch die Teilnahme an diesen nicht-lizenzierten Angeboten kann strafbar sein. Die Rechtslage für Teilnehmende an illegalen Online-Casinos ist aktuell nicht ganz klar, da für eine Verurteilung ein Vorsatz nachgewiesen werden muss – also, dass die teilnehmende Person wusste, dass es sich um illegales Glücksspiel handelt, und trotzdem mitgespielt hat. Du willst sichergehen, dass deine Lotterie in Deutschland zugelassen ist? Tatsächlich gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Anbieter mit der Wettsteuer umgehen: Der Anbieter zahlt: Der Anbieter bezahlt die fünf Prozent aus eigener Tasche.

Wann zähle ich als Berufsspieler?

Wichtig: Alles, was du mit deinem Lottogewinn verdienst, ist im Gegensatz zum Gewinn selbst nicht steuerfrei. Wenn du also dein gewonnenes Geld anlegst und daraus Zinsen oder Dividenden erhältst, dann zählen diese Einkünfte zu den Kapitalerträgen. Darauf wird in Deutschland die sogenannte Abgeltungssteuer von 25 Prozent fällig. Aber auch für die Abgeltungssteuer gibt es einen Steuervorteil, den sogenannten Sparerpauschbetrag. Der liegt bei 1.000 Euro pro Jahr für Alleinstehende und 2.000 für gemeinsam veranlagte Paare (Stand: 2026).